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IBM UBX

UBX – die Universalschnittstelle zwischen Ihren Systemen

Schauen Sie sich einmal in Ihrem Unternehmen um und zählen, in wie vielen unterschiedlichen Systemen Sie Kundendaten verwalten: Es gibt Programme, über die Sie mit Ihren Kunden in Kontakt treten, Systeme, um deren Aufträge zu verwalten oder auch die Webseiten, über die Sie neue Kunden werben und Bestandskunden informieren.

Darüber hinaus nutzen Sie verschiedenste Software, um zu analysieren, wer Ihre Kunden eigentlich sind, was sie von Ihnen erwarten und fordern, wie sie Ihre Angebote nutzen. Dazu kommen ggf. noch Systeme, die Ihnen Auskunft geben, womit Kunden Probleme haben, wie oft sich bestimmte Kunden an Sie wenden, wieviel Umsatz der einzelne Kunde mit Ihnen macht, und wie erfolgreich Ihr Marketing ist.

Alle diese Systeme enthalten für Sie wertvolle Informationen, um Entscheidungen zu treffen und zu prognostizieren, was für Ihren Erfolg wichtig ist.

Und in den meisten Fällen reden diese Systeme nicht miteinander.

Das heißt für Sie entweder

  1. bei der Einführung und/oder Aktualisierung jedes neuen Systems die Programmierung teurer Schnittstellen mit einzuplanen,
  2. Mitarbeiter mit der manuellen Zusammenführung von Informationen zu beschäftigen oder
  3. damit zu leben, dass Ihnen für Ihren Erfolg wichtige Daten gegebenenfalls fehlen.

IBM UBX – eine offene Austauschplattform, die alles ändert

Im Durchschnitt nutzen Unternehmen dreißig Systeme und mehr, um Kunden zu erreichen und zu aktivieren. IBM Universal Behavior Exchange (UBX) ist eine offene Austauschplattform, die es einfach macht, kundenbezogene Informationen unter zertifizierten Anwendungen zu teilen und auszutauschen – und das ohne die sonst dazu erforderliche IT-Unterstützung. Das verkürzt die Zeit von der Kampagnen-Idee bis zur Umsetzung von mehreren Wochen auf wenige Stunden. Und das Beste daran: IBM UBX ist für Kunden der IBM Marketing Cloud und anderer IBM Commerce Produkte ohne zusätzliche Kosten verfügbar.

IBM-UBX-Bridge a-one © pixabay.com

Systeme, die miteinander sprechen, machen vieles leichter. Ein Beispiel:

Für Ihre wichtigsten Kunden haben Sie ein Bonusprogramm aufgebaut, das einem Kunden, der vor Ort oder über Ihren Webshop einkauft, und einen Jahresumsatz von mehr als 1000 € mit Ihnen macht, einen Gutschein in Höhe von 50 € zusendet. Dieses Bonusprogramm soll bei Kunden, die diese Umsatzschwelle noch nicht erreicht haben, im monatlichen Newsletter beworben werden. Zusätzlich werden Ihre Kunden vor Ort von Ihrem Außendienst betreut, der darüber informiert sein muss, was den Kunden gerade aktuell am meisten interessiert, was er zuletzt gekauft hat, und ob er schon den Bonusgutschein bekommen hat.

Eigentlich ein überschaubares Szenario. Aber zählen wir einmal die beteiligten Systeme:

Es gibt das Bonusprogramm, den Webshop, Ihre Kassensysteme, ein Newslettersystem, ein Vertriebsinformationssystem und ein Webanalysesystem.

Zwischen diesen sechs Systemen müssen für unser Szenario Daten über die Kunden und ihr Verhalten ausgetauscht werden. Übersetzt in IT-Sprech heißt das: Schnittstellenprogrammierung, gegebenenfalls immer und immer wieder, weil Systeme upgedated oder ausgetauscht werden, weil sich Anforderungen oder Rahmenbedingungen ändern. Gegebenenfalls muss für jede neue Kampagne von der IT an den Schnittstellen gearbeitet werden, bis die nötigen Daten dort zur Verfügung stehen, wo sie gebraucht werden.

UBX (Universal Behaviour eXchange) wurde von der IBM entwickelt, um diesen Aufwand überflüssig zu machen.

UBX fungiert als Übersetzer zwischen Systemen, die eine UBX-Integration anbieten. Und deren Zahl steigt kontinuierlich. Bereits an Bord sind folgende Partner (Stand Januar/2016):

UBX Partner

UBX – Systeme interagieren mit wenigen Mausklicks

So, wie Sie ein USB-Gerät an jeden Rechner stöpseln können, der über einen USB-Anschluss verfügt, können Sie Ihre UBX-fähigen Kernsysteme zusammenstöpseln – mit nur drei Mausklicks. Das heißt: die Fachanwender entscheiden auf Basis ihrer Anforderungen, welches System welche Daten zur Verfügung gestellt bekommt.

UBX Screenshot

Und wie funktioniert jetzt das Ganze?

UBX verbindet Systeme als Publisher (Sender) und Subscriber (Empfänger) über einen sicheren Kanal. Systeme, die Informationen erzeugen, senden Ihre Events (Ereignisse) an alle angeschlossenen Systeme, die diese Events abonniert haben.

Systeme, in denen Audiences (Zielgruppen) gemanaged werden, senden ihre Audiences an die angeschlossenen Systeme, die diese Audiences abonniert haben.

UBX-How-it-works

Wenn jetzt ein bestimmtes Ereignis eintritt (zum Beispiel, wenn ein E-Mail-Newsletter geöffnet wird), werden via UBX alle Systeme, die dieses Ereignis abonniert haben (zum Beispiel das CRM-System), sofort darüber informiert.

Damit sind Ihren Möglichkeiten, einen Kunden gezielt zu umwerben, kaum noch Grenzen gesetzt. Erreichen Sie Ihre Kunden, wenn sie sich gerade für ein Thema interessieren, und auf dem Kanal, auf dem sie gerade unterwegs sind.

Fragen Sie uns – wir unterstützen Sie gerne!